Helmut Hille
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Kolumne Helmut Hille

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Helmut Hille

Philosoph und freier wissenschaftlicher Schriftsteller, lebt in Heilbronn.

Ich lade Sie herzlich auf meine Webseiten ein.
Da gibt es nicht nur Philosophisches,
sondern auch Gedichte und Fotos:

www.helmut-hille.de 1)
www.helmut-hille-philosophie.de

1) mit Suchfunktion im Menü, die auch für die Sentenzen genutzt werden kann

Dezember 2012 - 10 Jahre Philosophische Sentenzen von Helmut Hille bei museumsart »

Philosophische Sentenzen 2017

Am Boden des Luftmeeres

"Im Atemholen sind zweierlei Gnaden: / Die Luft einziehen, sich ihrer entladen; / Jenes bedrängt, dieses erfrischt; / So wunderbar ist das Leben gemischt. / Du danke Gott, wenn er dich preßt, / Und dank ihm, wenn er dich wieder entläßt." (Goethe, WEST-ÖSTLICHER DIVAN, Buch des Sängers)

Wir leben in und von der Luft am Boden des bis 17 km hohen Luftmeeres. Werden wir von der Luft und deren Sauerstoff abgeschnitten, müssen wir sterben. Luft ist nicht nur geruchs- und geschmacklos, sondern auch unsichtbar, so dass sie nach den naiven Kriterien des Realen gar nicht existieren würde. Doch Vögel, Insekten, Samen und Keime wissen sie zu nutzen. Trotzdem bedurfte es der Überzeugungsarbeit von Wissenschaftlern, insbesondre eines Otto von Guericke (1602 – 1686) ...

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Kolumne Dr. Petra Schilm

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Dr. Petra Schilm

Dozentin für Religionswissenschaft,
Interkulturelle Trainerin,
lebt in Bremen.

Wenn Sie Lust nicht nur auf Altägyptisches haben, heiße ich Sie auf meinen Webseiten willkommen. Dort finden Sie auch Anregendes über Religionen und Religionswissenschaft.

www.petraschilm.de

www.dialog-religio.de

info@petraschilm.de

Ein Bummel mit Isis und Osiris

Vorstellungen vom altägyptischen Jenseits

Ich möchte Sie gerne auf die Ausstellung "O Isis und Osiris: Ägyptens Mysterien und die Freimaurerei" aufmerksam machen.

Sie ist noch bis zum 25. Februar 2018 im Museum August Kestner in Hannover zu sehen.

Eine der mächtigsten Vorstellungen der alten Ägypter war die Überzeugung, dass mit dem physischen Tod das Leben nicht beendet war. Im Gegenteil: der Tod schuf erst die Voraussetzung für eine weitere, bessere Existenz im Jenseits.

Die alten Ägypter glaubten, dass der Tote bei seinem Übergang vom Diesseits ins Jenseits seinen Namen und seine alte Identität beibehielt. Zur Identität eines Menschen ...

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Kolumne Walter Folle

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Walter Folle

Gelernter Schriftlithograph, Lehrer für Deutsch und Kunst, Gelegenheitsbildhauer und -texter, tätig als Tischler in Bremen

w.folle@gmx.de

Gelegenheitslyrik 2017

auferstehung für alle

der wunsch sich zu vervielfältigen
hing virulent in den seilen
einzeller wollten unsre seelen sein
wollten originalität nicht teilen

doch ging der riss quer durchs gebälk
nach echtheit krähte kein huhn
verstorbenen gehirnen - schon ganz welk
wollte mit gewalt man gewalt antun

ob serienfertigung ob muster ohne wert
ob original oder reproduktion
ob echtheit oder bloß fälschlich verzerrt
der thorheit der autentizität gebührte der thron

der mannigfalt öffnete sich tür und tor
der unsterblichkeit bot sich ein weites feld
doch was als vielfalt geboren zuvor
war leider nur einmal auf der welt



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