Helmut Hille
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Kolumne Helmut Hille

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Helmut Hille

Philosoph und freier wissenschaftlicher Schriftsteller, lebt in Heilbronn.

Ich lade Sie herzlich auf meine Webseiten ein.
Da gibt es nicht nur Philosophisches,
sondern auch Gedichte und Fotos:

www.helmut-hille.de 1)
www.helmut-hille-philosophie.de

1) mit Suchfunktion im Menü, die auch für die Sentenzen genutzt werden kann

Dezember 2012 - 10 Jahre Philosophische Sentenzen von Helmut Hille bei museumsart »

Dezember 2017 - 15 Jahre Philosophische Sentenzen von Helmut Hille bei museumsart »

Philosophische Sentenzen 2018

Goethes Gärten in Weimar (II)

Auch nach seinem Umzug 1782 zum Haus am Frauenplan behielt Goethe sein "unteres Gärtchen" im Ilmtal bei, das er immer wiedermal tages- oder auch monatsweise bewohnte. "Die Schönheit des Ilmtals empfand er zu jeder Jahreszeit und genoß sie mit allen Sinnen." Goethes Sohn August (1789 – 1830) durfte darin später "ein eigens Gärtchen" bewirtschaften, wie auch Fritz von Stein, der 1788 ganz überrascht war, im Gartenhaus einem "kleinen korpulenten Frauenzimmer, welche auch daselbst zu Hause zu sein vermeint" zu begegnen. Es war Goethes spätere Frau Christiane Vulpius (1765 – 1816), die sich liebevoll um Haus und Garten kümmerte und die 1795 dem Wunsch des Großherzogs widerstand, das Goethische Anwesen zurückzukaufen, um es der Landschaft des Ilmtals einzufügen. So ...

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Kolumne Dr. Petra Schilm

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Dr. Petra Schilm

Dozentin für Religionswissenschaft,
Interkulturelle Trainerin,
lebt in Bremen.

Wenn Sie Lust nicht nur auf Altägyptisches haben, heiße ich Sie auf meinen Webseiten willkommen. Dort finden Sie auch Anregendes über Religionen und Religionswissenschaft.

www.petraschilm.de

www.dialog-religio.de

info@petraschilm.de

Ein Bummel mit Isis und Osiris

Vorstellungen vom altägyptischen Jenseits

Ich möchte Sie gerne auf die Ausstellung "O Isis und Osiris: Ägyptens Mysterien und die Freimaurerei" aufmerksam machen.

Verlängerung - Sie ist bis zum 24. Juni 2018 im Museum August Kestner in Hannover zu sehen.

Eine der mächtigsten Vorstellungen der alten Ägypter war die Überzeugung, dass mit dem physischen Tod das Leben nicht beendet war. Im Gegenteil: der Tod schuf erst die Voraussetzung für eine weitere, bessere Existenz im Jenseits.

Die alten Ägypter glaubten, dass der Tote bei seinem Übergang vom Diesseits ins Jenseits seinen Namen und seine alte Identität beibehielt. Zur Identität eines ...

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Kolumne Walter Folle

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Walter Folle

Gelernter Schriftlithograph, Lehrer für Deutsch und Kunst, Gelegenheitsbildhauer und -texter, tätig als Tischler in Bremen

w.folle@gmx.de

Gelegenheitslyrik 2018

ha

ha, ich greife und ramm

die Pfähle belletristisch

mit dem Katastrophenkamm

in das Faule – kriminalistisch


es gilt, einen gewichtigen Vers

der hohlen Nachwelt zu schenken

um die Ecke denken und kontrovers

ein geistiges Schlauchboot zu lenken


aufzusteigen aus brodelndem Sog

an gerissenen Lippen zerschellen

hinein in den lyrischen Monolog

im Nacken ein Seehundbellen


die Welt - von Mythen überlagert -

verschattet finden im nebligen Geflecht

bis auf Letternknochen abgemagert -

haben die Schlauen doch recht?


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