Helmut Hille
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Kolumne Helmut Hille

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Helmut Hille

Philosoph und freier wissenschaftlicher Schriftsteller, lebt in Heilbronn.

Ich lade Sie herzlich auf meine Webseiten ein.
Da gibt es nicht nur Philosophisches,
sondern auch Gedichte und Fotos:

www.helmut-hille.de 1)
www.helmut-hille-philosophie.de

1) mit Suchfunktion im Menü, die auch für die Sentenzen genutzt werden kann

Dezember 2012 - 10 Jahre Philosophische Sentenzen von Helmut Hille bei museumsart »

Dezember 2017 - 15 Jahre Philosophische Sentenzen von Helmut Hille bei museumsart »

Philosophische Sentenzen 2018

Goethe in Heilbronn

Von Sinsheim im Westen kommend, hat Goethe am 27. August 1797 "um 6 Uhr" Heilbronn erreicht und ist im Gasthof Sonne abgestiegen, "ein schöner Gasthof und bequem, wenn er fertig seyn wird. Man ist stark im Bauen begriffen", wie er in seinem Reisetagebuch schreibt, dass wegen seiner vielen Aussagen zu Heilbronn hier nur stark gekürzt wiedergegeben werden kann. Am 28. August, seinem 48. Geburtstag, den er nicht erwähnte, hat er sich dann in Heilbronn kundig gemacht. Das beginnt mit der Besichtigung von Mauern und "sehr tiefen Gräben", die um die Stadt herum führen, "der alten Defension" ohne vorspringende Türme, ungeeignet um die Mauern verteidigen zu können. In der ca. 20 Zeilen langen Würdigung der Verteidigungsanlagen vergisst er auch nicht zuletzt zu erwähnen, dass die "Quaderstücke gut gefugt ...

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Kolumne Dr. Petra Schilm

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Dr. Petra Schilm

Dozentin für Religionswissenschaft,
Interkulturelle Trainerin,
lebt in Bremen.

Wenn Sie Lust nicht nur auf Altägyptisches haben, heiße ich Sie auf meinen Webseiten willkommen. Dort finden Sie auch Anregendes über Religionen und Religionswissenschaft.

www.petraschilm.de

www.dialog-religio.de

info@petraschilm.de

Ein Bummel mit Isis und Osiris

Vorstellungen vom altägyptischen Jenseits

Ich möchte Sie gerne auf die Ausstellung "O Isis und Osiris: Ägyptens Mysterien und die Freimaurerei" aufmerksam machen.

Sie ist noch bis zum 25. Februar 2018 im Museum August Kestner in Hannover zu sehen.

Eine der mächtigsten Vorstellungen der alten Ägypter war die Überzeugung, dass mit dem physischen Tod das Leben nicht beendet war. Im Gegenteil: der Tod schuf erst die Voraussetzung für eine weitere, bessere Existenz im Jenseits.

Die alten Ägypter glaubten, dass der Tote bei seinem Übergang vom Diesseits ins Jenseits seinen Namen und seine alte Identität beibehielt. Zur Identität eines Menschen ...

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Kolumne Walter Folle

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Walter Folle

Gelernter Schriftlithograph, Lehrer für Deutsch und Kunst, Gelegenheitsbildhauer und -texter, tätig als Tischler in Bremen

w.folle@gmx.de

Gelegenheitslyrik 2018

übrigens

übrigens

übrigens: wo saß noch der teufel im detail?
          was kam aus den tränensäcken geflossen?

und übrigens: die gemälde verdunkelten ihre
          leinwände
          der knabe beharrte auf seiner schönheit

übrigens: die bilder schauderten sich vor uns
          die büsten barsten vor wut

übrigens: die fundamente erweichten vor scham
          der schönheit ging es an den kragen

und übrigens: verliebten sich noch die götter?
          trugen wir alle noch
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