Helmut Hille
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Dr. Petra Schilm
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Walter Folle
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Kolumne Helmut Hille

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Helmut Hille

Philosoph und freier wissenschaftlicher Schriftsteller, lebt in Heilbronn.

Ich lade Sie herzlich auf meine Webseiten ein.
Da gibt es nicht nur Philosophisches,
sondern auch Gedichte und Fotos:

www.helmut-hille.de 1)
www.helmut-hille-philosophie.de

1) mit Suchfunktion im Menü, die auch für die Sentenzen genutzt werden kann

Dezember 2012 - 10 Jahre Philosophische Sentenzen von Helmut Hille bei museumsart »

Dezember 2017 - 15 Jahre Philosophische Sentenzen von Helmut Hille bei museumsart »

Philosophische Sentenzen 2018

Was ist Philosophie?

Das Geistige des Menschen ist die nach innen genommene Auseinandersetzung mit der Welt. Ihrer Natur nach ist Philosophie  das Ringen um die Freiheit des Geistes, d.h. frei sein zu wollen von Wissensillusionen und Doktrinen, die Menschen hindern, die Welt angemessen zu verstehen. Wer auf diese Weise frei ist, wird ein Weiser genannt. Philosophie ist also nicht schon diese oder jene mehr oder weniger kluge Weltinterpretation, sondern im Kern das ehrliche Bemühen, um die Lauterkeit des Verstehens, ohne Rücksicht auf Erwartungen und Erfolge. Das ist für mich die Philosophia perennis, das immerwährende intensive Bemühen um die Klarheit des Denkens, ausgehend vom Bemühen um die Klarheit der verwendeten Begriffe. Das man also weiß, wovon man überhaupt spricht. Philosophie wird seit
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Kolumne Dr. Petra Schilm

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Dr. Petra Schilm

Dozentin für Religionswissenschaft,
Interkulturelle Trainerin,
lebt in Bremen.

Wenn Sie Lust nicht nur auf Altägyptisches haben, heiße ich Sie auf meinen Webseiten willkommen. Dort finden Sie auch Anregendes über Religionen und Religionswissenschaft.

www.petraschilm.de

www.dialog-religio.de

info@petraschilm.de

Die Frau im Alten Ägypten

Die Frau im Alten Ägypten, ein Überblick

Ich möchte Sie zu einem Themenkomplex hinführen, der für jede/n von uns eine große Bedeutung hat: Frauen und ihre Lebenswelten und ... das ewige Verhältnis der Geschlechter.

 

 

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Kolumne Walter Folle

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Walter Folle

Gelernter Schriftlithograph, Lehrer für Deutsch und Kunst, Gelegenheitsbildhauer und -texter, tätig als Tischler in Bremen

w.folle@gmx.de

Gelegenheitslyrik 2018

Trauerschnäpper

es rankt der Schnäpper Trauer
sich um das Thema "Nesterbauer"
da haben sie nicht viel zu bieten
im Vogelauge sind sie darin Nieten
 
denn für rund dreißig Tage Aufenthalt
begnügen sie mit eines Baumes Spalt
sich - und nach allgemeiner Vogelmeinung
treten wie getrennt sie in Erscheinung

flitzen zwar zu zweit von Ast zu Ast
und falln dann in vertrauenswilder Hast
artistengleich hinunter an den Wurzelrand  
als sei dort ein Sprungtuch aufgespannt

und wie vom katapultnen Laken
schießen auf sie wie der Blitz und schlagen Haken
nehmen hektisch Platz - zu allem Übel
zuckt der Schwanz und ständig rucken Flügel

als Sänger eher kümmerlich und leise
verständlich nach 12000 km ...

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