Pressestimmen

Hippopotami

23.09.2000   |   FRANKFURTER RUNDSCHAU - Magazin

Die alten Ägypter haben sie ihren Toten zum Schutz vor furchterregenden Gestalten in die Gräber gelegt: leuchtend blau glasierte Nilpferd-Figuren. Die Originale stammen aus dem Jahr 2000 v.Chr. und sind im Pariser Louvre zu sehen. Die Kopien der Hippo-Wächter wurden von der Réunion des Musées Nationaux hergestellt und bestehen aus Keramik. "Hippopotami" sind im Vertrieb von "museums:art": der Versandhandel in Bremen hat sich darauf spezialisiert, Geschenke aus den Museen der Welt zu verkaufen. Und auch aufzustöbern: Chefin Ingrid Blanken sucht auf Wunsch weltweit in den Museen und Galerien nach Repliken begehrter Stücke und Lieblingsobjekten.

(Hippopotami, großes Hippo 166 DM, kleines Hippo 96 DM,
museums:art, Tel. 0421 / 4 30 99 66, Fax 4 30 99 65,
E-Mail: call@museumsart.de, www.museumsart.de)

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