* Baktrische Kette

Bestell-Nr.: DSC1 0425

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Zeitlos schöner Schmuck.

 

In Baktrien, im heutigen Norden Afghanistans, wurde das Original dieser Schmuckreplik in der 2. Hälfte des 3. Jtd. v.Chr. aufgefädelt (s. Abb. 4). Zu jener Zeit war Baktrien eine ausgesprochen wohlhabende Region, weil von hier die wichtigsten und kostbarsten Rohmaterialien nach Mesopotamien geliefert wurden.

Der Originalfund gehört zur Sammlung des Pariser Louvre. Er besteht aus kleinen zylindrischen Lapislazuli-Perlen, die mit Goldperlen durchsetzt sind, und einem eingearbeiteten Schmuckelement in der Mitte.

 

Die »Baktrische Kette« greift die Farben der Zeit auf, wie auch die "Statuette einer baktrischen Frau" unter den Skulpturen des Alten Orients schön illustriert. Die Schmuckreplik besteht aus zylindrischen Perlen aus zart blauviolettem Fluorit, schon den Griechen bekannt als Flussspat, und Sodalith, das in Abstufungen von graublau bis weiss aufgefunden wird. Kleine Schmuckelemente aus vergoldetem Messing schimmern zwischen den Perlen. Ein Knebelverschluss aus vergoldetem Messing hält die Kette.

 

Ein Produkt der Vereinigung der Französischen Nationalmuseen (RMN - Grand Palais), Paris.

 

Material

Fluorit, Sodalith, Messing, vergoldet

Format

Kettenlänge 42 cm, Perlen Ø 0,4 cm


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