Andromeda - Nachbildung nach Auguste Rodin

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»Andromeda, Tochter des Königs Kepheus und der Kassiopeia, e. Seeungeheuer preisgegeben, aber von Perseus befreit, der sie zur Frau nahm«, heißt es in Kürschners Universal-Konversationslexikon von 1911.

Von der Antike bis zur Neuzeit haben Künstler Andromeda und die Rettung durch Perseus in ihren Werken dargestellt. Dazu gehörten Maler wie Rembrandt, Rubens oder, im 19. Jhr., der Franzose Gustave Doré. Bei Doré finden wir die aufrecht stehende Figur der Andromeda, angekettet am Felsen über der Meeresbrandung, zu ihren Füßen das von Poseidon ausgesandte Meeresungeheuer.

 

Rodins Andromeda wirkt verloren und hoffnungsvoll zugleich und ausgesprochen erotisch.


Im Unterschied zu den Vorgängern zeigt der Bildhauer Auguste Rodin (1840-1917) seine um 1885 erschaffene Figur der Andromeda nicht stehend, sondern liegend auf einem Felsen. Die Skulptur besitzt zwei ganz unterschiedliche Seiten, die - da sie nicht gleichzeitig sichtbar werden können - dem weiblichen Körper eine eigene, intensive Spannung verleihen:
Einerseits sehen wir die zusammengekauert ruhende Andromeda mit dem Kopf auf dem angewinkelten rechten Arm. Die andere Körperseite hingegen zeigt ein kraftvoll auf das Gestein gestütztes Bein, der gesamte Körper, der Rücken und die Schulter der Figur drücken Spannung aus (s. weitere Abb.).


Bei dieser Replik aus Kunstmarmor handelt es sich um eine größenreduzierte Nachbildung (Maßstab ca. 1:3) des Originals der Andromeda von Auguste Rodin im Philadelphia Museum of Art. Das Replikat wird im Handabgussverfahren erstellt.

Lieferung in weißer Kartonbox.

 

Material

Kunstmarmor, Handabguss

Format

10,5 x 7 x 6 cm, Gewicht: 460g - Box: 13 x 19 x 7,6 cm


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